Vor dem Anpfiff SV Wehen Wiesbaden vs. SV Wacker Burghausen
Freitag, 16. September 2011, 19:00 Uhr, BRITA-Arena
Der Abschluss der letzten englischen Woche im Kalenderjahr 2011 bildet für den SV Wehen Wiesbaden das Heimspiel gegen den SV Wacker Burghausen am Freitag, 16. September 2011 um 19.00 Uhr.
Und der Rahmen für das Flutlichtspiel könnte kaum besser sein: Als Vorspiel wird ab 17.15 Uhr die Stadtmeisterschaft der Wiesbadener Grundschulen auf dem Rasen der BRITA-Arena ausgespielt. Die Justus von Liebig Schule will ihren Titel gegen die Geschwister Scholl Schule verteidigen. Extra für dieses Spiel öffnet Eingang 2 bereits um 17.00 Uhr.
Die Drittliga-Partie gegen den SV Wacker Burghausen beginnt um 19.00 Uhr und steht unter der Leitung von Arne Aarnink, ihm assistieren Stefan Brauer und Lars Becker. Der SVWW erwartet mindestens 5.500 Zuschauer.
SV Wehen Wiesbaden:
Die Rückkehrer aus Erfurt waren erst spät in der Nacht im Bett und hatten nur zwei Tage Zeit zur Regeneration und Konzentration auf den nächsten Gegner. Gut möglich also, dass Trainer Gino Lettieri trotz der vergangenen guten Spiele wieder einige Änderungen in der Startelf vornehmen wird. Dabei muss er weiterhin die verletzten Addy-Waku Menga, Thorsten Burkhardt, Timo Nagy und Nikolas Ledgerwood ersetzen.
Der Gegner:
Der Sportverein aus Burghausen schlägt sich in dieser Saison gut und konnte in der englischen Woche bislang vier Punkte holen. Das ist umso bemerkenswerter, weil Wacker in beiden Partien, in Darmstadt und gegen Arminia Bielefeld, einen zwei Tore Rückstand hat aufholen müssen. Trainer Rudi Bommer muss allerdings auf Darlington Omodiagbe und Nicky Adler verzichten, beide sahen am Dienstagabend die Gelb-Rote Karte.
So sieht es der Trainer:
Gino Lettieri: „Wir sind auf einem sehr guten Weg, das hat man in den Spielen gegen Regensburg und Erfurt gesehen. Letztlich haben wir aber auch in drei Tagen fünf Punkte liegen gelassen. Der Wille und die Stärke sind bei der Mannschaft da, jetzt geht es um die Abläufe und auch die werden von Spiel zu Spiel besser.“