Ein Leistungsvergleich mal anders
U13 gewinnt Freundschaftsspiel gegen die U15 des 1. FFC Frankfurt 5:0
Vor zwei Jahren hatte unsere damalige U12 schon einmal das Vergnügen, gegen zwei Jahre älteren Mädchen des mehrfachen Deutschen Meisters, 1. FFC Frankfurt zu spielen. Das Ergebnis fiel mit 1:10 aber aus Sicht des SVWW eher ernüchternd aus.
Unsere Jungs waren also reichlich vorgewarnt und gingen entsprechend engagiert ins Spiel. Da gab es hüben wie drüben keine geschenkten Bälle, stattdessen ein ansehnliches Spiel in dem auch richtig gefightet wurde:
Schon nach drei Minuten war es Daniel, der nach schönem Zusammenspiel zum 1:0 einschob. Doch es blieb ein Spiel auf Augenhöhe gegen eine Mannschaft, in der acht U15-Nationalspielerinnen gestanden haben sollen. Ungeachtet dessen gelang Christian in der 13. Minute das 2:0. Auch unsere Gegnerinnen erspielten sich nun die ein oder andere Offensivaktion, die jedoch meistens von unserer Abwehr abgefangen werden konnte. Eine Standardsituation brachte für uns, unmittelbar mit dem Halbzeitpfiff durch ein Eigentor von Frankfurt das 3:0. Pausentee bei eisigem Wetter.
Durchgang zwei begann mit einem zunächst starken Spiel des Gegners. Doch unsere Jungs hielten gegen die meist größeren Mädchen dagegen. Minute 36 brachte uns dann durch Olcay das 4:0 und es war klar, dass wir uns hier nicht mehr „die Butter vom Brot nehmen lassen“. Die U13 war nun spielbestimmend. Als dann Poldi in der 48. Minute mustergültig auf Jonathan durchsteckte, erzielte dieser den fünften und letzten Treffer für unsere Truppe. So blieb es bei dem verdienten Sieg in einem bemerkenswert guten Leistungsvergleich beider Teams. Trainer Hakan Tutkun fand das genauso und hob die Stärke dieser Mädchenmannschaft hervor. „Da sind einige richtig gute Spielerinnen dabei“. Ebenso lobte er die gute Teamarbeit unsererseits.
Spieler und Tore: Wolf Gottschalk (TW), - Petros Kourlinis, Claudius Ebert, Manuel Glasner, Tolga Demirbas - Poldi Krey, Luca Ceglie, Maxi Groneberg, Jonathan Muiomo (1), Olcay Ergen (1), Timo Ehlers, Lukas Rodwald – Daniel Bienek (1), Renato Pereira, Renat Dadashev, Christian Kinsombi (1), Eigentor (1).